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Quellen/Literatur

  1. M. Augustin und Y. Hoch, Phytotherapie bei Hauterkrankungen. München: Urban & Fischer 2004
  2. Ursel Bühring: Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde. Grundlagen, Anwendung, Therapie. Stuttgart: Sonntag-Verlag, 2004
  3. R. Hänsel, O. Sticher: Pharmakologie – Phytopharmazie. Heidelberg: Springer, 2010
  4. Michael Heldmaier: Phytochemische Charakterisierung öliger Extrakte aus pflanzlichen Drogen. Dissertation. Hamburg, 2007
  5. Rudolf Voigt: Pharmazeutische Technologie. Stuttgart: Deutscher Apotheker-Verlag, 2006
 

Carotinoide

Carotinoide werden zu den sog. Phytaminen gerechnet und kommen in den meisten Obst- und Gemüsesorten vor. Sie bedingen die gelbe bis rote Färbung von Blüten und Früchten. Bekannt sind sie insbesondere als Antioxidantien. Anders als das Carotin haben sie keinen Provitamin-Charakter. Carotinoide sind empfindlich gegen Wärme und Sauerstoffeinfluss.

Beispielsweise enthalten in:

Pflanzenölen, z. B. Sanddornfruchtfleischöl und Wildrosenöl.

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